Samstag, 21. Januar 2017

~Kurzmeinung~ WinterNachtsSonne von Christelle Zaurrini



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Klappentext:
Seit dem Tod ihrer Eltern ist Bettys Kopf ein düsterer Ort voller Schmerz und tiefer Abgründe. Bevor sie sich in ihrer Trauer vollkommen verlieren kann, schickt ihr Bruder sie in eine Therapie, wo sie Aiden kennenlernt, in dessen Kopf dieselben Schatten hausen. Für eine Zeit scheint es, als könnten sie sich gegenseitig retten, doch dann beginnt für beide der Alltag wieder und Aiden scheint wie ausgewechselt. Gezwängt in Muster, die er nach all den Jahren nicht mehr ablegen kann, verletzt er Betty immer wieder. Ist ihre Verbindung stark genug, um die Rollen, in denen sie Zuflucht gefunden hatten, aufzugeben
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Meine Meinung:
Das  Cover ist sehr schön. Es ist zwar sehr schlicht gehalten, aber es hat was. Auch der Titel
klingt super

Ausser dem Cover hat mich noch der schöne Klappentext angesprochen, so dass ich es einfach
lesen musste.

Die Geschichte um Betty und Aiden erzählt eine Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen.
Beide Charaktere sind super symphatisch, auch wenn beide ein schweres Schicksal mit sich tragen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich sofort in beide Protagonisten gut hinein versetzen konnte.

Hier werden gleich zwei schwere Themen behandelt, die die Geschichte an vielen Stellen sehr traurig werden lässt. 

Der Schreibstil ist locker und flüssig, es war leicht durchzulesen. Ich habe nicht allzu lange gebraucht für das Buch :)

Sehr schön fand ich die Tagebucheinträge vor jedem Kapitel von Betty, irgendwie machten sie das Buch persönlicher.

4/5 *****
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Alles in allem eine traurig schöne Geschichte und auf jedenfall lesenswert.
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Print:
ISBN: 978-3-95991-139-9
ca. 200 Seiten
€ 12,00
Ebook:
ISBN: 978-3-95991-140-5
3,99 €

Kauf Mich!
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Die Autorin:
Christelle Zaurrini wurde 1992 in Luxemburg geboren und lebt heute mit Freund und Kater in der schönen Eifel.
Die Liebe zum Geschriebenen beschränkte sich zunächst auf die Bücher vom Meister des Grauens, festigte sich aber, als eine ganz bestimmte Dystopie sich an ihr Herz klammerte und nicht mehr locker ließ.
Es wurde zu einer Leidenschaft, die sich später auch im Selbstgeschriebenen widerspiegelte.
Mit ihrem Blog und kurzen Gedichten hat das Schreiben begonnen, um mit ihrem Debütroman »Sommernachtswende« erst richtig zu starten

Quelle: www.drachenmond.de

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